Relevanz von Blog- und Domainname

Im dritten Teil der Artikelserie habe ich dir näher gebracht, wieso eine Themen-Recherche für deinen Blog so wichtig ist. Du hast hier gesehen, auf was es neben dem Suchvolumen bei der Themen-Recherche ankommt und mit welchem Keyword-Tool du kostenlos nach geeigneten Keywords suchen kannst.

Dieser Artikel gehört zur Artikelserie 10 Tipps zum Blogger-Kick-Start.

Die Relevanz vom Blog- und Domainnamen

Hast du wie im dritten Teil der Artikelserie ein passendes Thema für deinen Blog gefunden, musst du dich für einen geeigneten Blog- und Domainnamen entscheiden. Auch hier gibt es einige Dinge, die du beachten solltest. Ich habe dir in diesem Artikel einige Faktoren und Tipps genannt, die dir die Auswahl deines Blog- und Domainnamen erleichtern sollen. Gleichzeitig helfen sie dir dabei, von Anfang mit den richtigen Voraussetzungen starten zu können.

Der richtige Blogname

Wenn du auf die Suche nach einem passenden Blognamen gehst, musst du wissen, dass gerade der Blogname ein wichtiger Faktor für den Erfolg deines Blogs ist. Denn das Erste was deine Besucher auf deiner Seite sehen werden, ist in aller Regel der Blogname. Auch wenn du sicherlich schnell einige Ideen für deinen Blognamen zusammen hast, kannst du auch beim Namen für dein Blog so einiges falsch machen. Deshalb möchte ich dir heute ein paar Tipps an die Hand geben, welche du bei der Auswahl deines Blognamen berücksichtigen solltest.

Ein guter Blogname spiegelt das Thema deines Blogs wieder. Gerade wenn Nutzer in den Suchmaschinen auf die Suche nach Informationen gehen und dein Blog in den Suchergebnissen gelistet ist. Ist dort auch der Name deines Blogs zu sehen. Dieser Faktor kann natürlich darüber entscheiden, ob ein Nutzer auf das Suchergebnis, welches zu deinem Blog führt, klickt oder nicht. Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Blognamen enthalten sein sollte, ist das wichtigste Keyword. Also ein Schlüsselwort, welches das Kernthema deines Blogs kennzeichnet. Schreibst du auf deinem Blog also hauptsächlich über das Thema Schuhe, macht es Sinn, dass das Wort „Schuhe“ im Blognamen enthalten ist.

Achte zudem drauf, dass dein Blogname maximal aus bis zu drei Wörtern besteht. Zu lange Blognamen können die Besucher deines Blogs abschrecken und es sieht auch nicht schön aus. Der Vorteil von kurzen Blognamen ist selbstverständlich auch, dass diese im Gedächtnis bleiben. Wenn du also einen kurzen und knackigen Blognamen für deinen Blog findest, kannst du nichts verkehrt machen.

Es gibt aber auch Ausnahmen, die sowohl den Blog- sowie den Domainnamen betreffen. Wie dir sicher auch schon aufgefallen ist, gibt es auch Websites, bei denen der Blog- und Domainname nur sehr wenig mit dem Thema der eigentlichen Seite zu tun hat. Meist handelt es sich dabei um eine Marke oder ähnliches. Du könntest dir also auch einfach einen Namen für deinen Blog aussuchen, der dir super gefällt, aber auf den ersten Blick nichts mit dem Thema deines Blogs zu tun hat. Das schwierige daran wird jedoch in Zukunft sein, eine Verbindung zwischen Blog- / Domainnamen und dem Thema herzustellen.

Werbung

Deshalb ist es gerade für Blog-Anfänger nicht zu empfehlen. Denn das sogenannte Branding, welches große Unternehmen und Marken intensiv nutzen. Kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Produkt etc. mit einem bestimmten Unternehmen oder einer bestimmten Marke in Verbindung gebracht werden soll. Ohne großes Werbe-Budget bedeutet das für dich viel Arbeit und Ausdauer. Deshalb solltest du versuchen, einen Blog- und Domainnamen zu wählen, welcher das Thema deines Blogs sofort erkennen lässt.

Der Domainname deines Blogs

Für den Domainnamen gelten grundsätzlich die gleichen Faktoren, wie auch bei der Auswahl des Blognamen. In aller Regel sollte der Blogname auch gleichzeitig der Domainname sein. Den Blog- und Domainnamen unterschiedlich zu benennen, macht wenig Sinn. Damit würdest du bei deinen Besuchern mehr für Verwirrung sorgen, als das dies positive Auswirkungen auf deinen Blog hätte. Beim Domainnamen gibt es allerdings zusätzlich noch zwei Faktoren, auf die du achten solltest.

Damit du dir deine Domain registrieren kannst, musst du einen entsprechende Top-Level-Domain auswählen (TLD). Die Top-Level-Domain ist der Teil deiner Domain, der immer am Ende steht. Also nach dem Punkt. So gibt es mittlerweile unzählige Top-Level-Domains. Einige klassische TLDs sind .de, .com oder .info. Wenn du einen deutschen Blog betreibst, würde ich dir immer die Top-Level-Domain .de empfehlen. Aus meiner Sicht haben die anderen TLDs keine Nachteile, jedoch kennt das .de einfach jeder, sodass diese TLD ein gewisses Vertrauen genießt.

Besteht dein Blogname aus mehreren Wörtern, solltest du diese in deinem Domainnamen durch einen Bindestrich trennen. Das ist einmal für das Auge deutlich schöner und auch aus SEO-Sicht – wenn auch nur bedingt, macht es durchaus Sinn.


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Fazit

Wenn du als Blog-Anfänger durchstarten möchtest, achte vor allem auf einen aussagekräftigen Blog- sowie Domainnamen. Dieser Punkt ist deshalb so wichtig, da der Blog- und Domainname das Erste ist, was deine Besucher auf deinem Blog und in den Suchergebnissen von Google & Co. zu sehen bekommen.

Vermeide schwierige und lange Namen, die neue Besucher vielleicht sogar davor abschrecken könnten, deinen Blog zu besuchen.

Sven Scheuerle

Hallo, ich grüße dich! Ich bin Sven Scheuerle und schreibe auf meinem Blog über das Thema "Selbstständig im Online-Business". Seit mehr als 5 Jahren bin ich im Bereich Onlinemarketing tätig und möchte dich hier an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.In meinen Artikeln möchte ich dir möglichst viele Informationen an die Hand geben, was den Aufbau eines Online-Business betrifft sowie alles was damit zusammenhängt.

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